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Die EU führt Notgespräche über Trumps Drohung, acht Nationen Zölle auf Grönland aufzuerlegen, was Besorgnis über wirtschaftliche Nötigung und Eskalation des Handels auslöst.
Die Europäische Union hat ein Dringlichkeitstreffen ihrer 27 Botschafter für den 18. Januar einberufen, als Reaktion auf die Drohung des ehemaligen US-Präsidenten Donald Trump, acht europäischen Nationen gegen Grönland eskalierende Zölle aufzuerlegen.
Trump, der seinen Drang zum Kauf des dänischen Territoriums wiederbelebt hat, zitierte Grönland als Verhandlungs-Chip, was zu Bedenken der EU hinsichtlich wirtschaftlicher Nötigung und einer möglichen Handelseskalation führte.
Die EU lehnte zwar die Haltung der Vereinigten Staaten zur gewaltsamen Übernahme Grönlands ab, stimmte aber zu, die Diskussionen fortzusetzen.
In Dänemark und Grönland sind Proteste ausgebrochen, und die EU bereitet koordinierte Reaktionen vor, einschließlich möglicher Vergeltungsmaßnahmen.
Die Situation spiegelt verstärkte transatlantische Spannungen inmitten unvorhersehbarer außenpolitischer Bewegungen der USA wider.
The EU holds emergency talks over Trump’s threat to impose tariffs on eight nations over Greenland, sparking concerns over economic coercion and trade escalation.