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Eine NZ-Umfrage von 2026 zeigt weit verbreitete finanzielle Härten bei den Arbeitnehmern trotz Vollzeitbeschäftigungen, die durch stagnierende Löhne, hohe Lebenshaltungskosten und schlechte öffentliche Dienstleistungen angetrieben werden.
Eine Umfrage von 2026 unter 3.578 neuseeländischen Arbeitern fand weit verbreitete finanzielle Härten, da die Löhne trotz Vollzeitbeschäftigung nicht mit der Inflation Schritt halten konnten.
Die Arbeitnehmer berichten, dass sie kämpfen, um sich Wohnung, Nahrung und Versorgungsbetriebe zu leisten, mit langen Stunden, Unterbesetzung und Burnout konfrontiert sind.
Die öffentlichen Dienste sind durch Kürzungen der Finanzierung und schlechte Planung unter Druck, was das Misstrauen gegenüber der Regierung schürt, wobei über 70% ihre Leistung als sehr schlecht bewerteten. Viele fühlen sich entfremdet, ängstlich und ungerecht bezahlt, während Gewerkschaftsmitglieder häufigere Lohnerhöhungen berichteten.
Die NZCTU warnt vor wachsender politischer Unzufriedenheit und fordert dringende Reformen, um systemische Probleme anzugehen.
A 2026 NZ survey reveals widespread financial hardship among workers despite full-time jobs, driven by stagnant wages, high living costs, and poor public service funding.