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Südkorea hat die Hyunmoo-5-Rakete, einen Langstrecken-Bunkerbuster, eingesetzt, um Nordkoreas unterirdischen Anlagen entgegenzuwirken.
Südkorea hat damit begonnen, die Hyunmoo-5, eine mächtige ballistische Rakete mit Bunkern, die Ziele bis zu 3.000 km entfernt erreichen und einen 8-Tonnen-Kriegskopf tragen kann, an die Front als Teil seiner Strategie, Nordkoreas unterirdischen Atom- und Raketenanlagen entgegenzuwirken, einzusetzen.
Die 2023 erstmals vorgestellte und 2024 und 2025 öffentlich gezeigte Rakete ist ein Schlüsselelement der konventionellen Streikdoktrin von Seoul, die auf die Aufrechterhaltung der Abschreckung trotz ihres nichtnuklearen Status abzielt.
Die Massenproduktion läuft unter der Regierung von Präsident Lee Jae Myung mit Hunderten von fortgeschrittenen Raketen, die bis 2030 auf dem Feld stehen sollen.
Während der Hyunmoo-5 die Fähigkeit Südkoreas verbessert, tief vergrabene Stätten zu schlagen, stellen Experten fest, dass seine Wirksamkeit gegen die tiefsten, härtesten unterirdischen Anlagen – oft über 100 Meter unter der Erde in Granit – begrenzt bleibt, da konventionelle Waffen allein nicht in der Lage sind, die vollständige Zerstörung zu garantieren.
Südkorea entwickelt auch Systeme der nächsten Generation, darunter Hyunmoo-6 und Hyunmoo-7, um Reichweite und Penetration zu verbessern.
Der Einsatz spiegelt eine umfassendere Anstrengung wider, die konventionelle Abschreckung angesichts wachsender regionaler Bedrohungen zu stärken.
South Korea has deployed the Hyunmoo-5 missile, a long-range bunker-buster, to counter North Korea’s underground facilities.