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Die staatlichen und lokalen Gesundheitsgruppen fordern die föderale Ausweitung der PRAMS-Datensammlung auf, um die Disparitäten der mütterlichen Gesundheit und die Leitpolitik zu verfolgen.
Mehrere staatliche und lokale Organisationen, darunter der Michigan-Rat für Mütter- und Kindergesundheit, das Utah-Department für Gesundheit und menschliche Dienste und Washington-ChildStrive, haben die Bundesregierung aufgefordert, die Erhebung von Daten über Schwangerschaftsrisikobeurteilungen (PRAMS) zu verlängern.
Sie betonen, dass die laufende Überwachung entscheidend ist, um die Disparitäten zwischen Müttern und Kindern zu erfassen, evidenzbasierte Strategien zu informieren und gezielte Interventionen zu leiten.
Die Gruppen betonen die Rolle von PRAMS, um Risikofaktoren zu identifizieren und die öffentlichen Gesundheitsbemühungen zu unterstützen, insbesondere in unterversorgten Gemeinden.
Ihre Appelle, die im Januar 2026 eingereicht wurden, spiegeln breitere nationale Bedenken hinsichtlich der Aufrechterhaltung föderaler Datensysteme wider, um die Ergebnisse der mütterlichen Gesundheit zu verbessern und Ungleichheiten zu beheben.
State and local health groups urge federal extension of PRAMS data collection to track maternal health disparities and guide policy.