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Ein 13-Jähriger in Australien steht vor Anklagen wegen US-Swatting-Vorfällen, einschließlich gefälschter Drohungen und Schusswaffenbesitz, verbunden mit einer koordinierten Online-Hoax-Kampagne.
Ein 13-jähriger Junge aus New South Wales erschien vor Gericht wegen angeblicher Verwüstungsvorfälle in den USA, einschließlich der Verwendung von Telekommunikation, um schwere Straftaten zu begehen und eine unbefugte Schusswaffe zu besitzen.
Der Fall geht auf eine Hoax-Kampagne zurück, die Notmaßnahmen an US-Schulen und Einzelhändlern auslöste.
Die Australian Federal Police, die mit dem FBI und den Five Eyes Partnern zusammenarbeitete, startete im Oktober 2025 die Taskforce Pompilid, um die von Jugendlichen betriebenen Online-Kriminalitätsnetze zu bekämpfen.
Ein Durchsuchungsbefehl im Dezember führte zur Beschlagnahme von elektronischen Geräten und einer Schusswaffe.
Die Behörden betonten, dass die Online-Anonymität eine Illusion sei und drängten die Eltern, sich mit ihren Online-Aktivitäten zu beschäftigen.
Der Teenager wird im März vor Gericht zurückkehren.
A 13-year-old in Australia faces charges over U.S. swatting incidents, including fake threats and firearm possession, linked to a coordinated online hoax campaign.