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Die neuen US-Leitlinien steigern das tägliche Protein auf 100g, begünstigen tierische Quellen und entfachen eine Debatte über Gesundheitsrisiken und Lebensmittelqualität.
Die US-Regierung hat neue Ernährungsrichtlinien veröffentlicht, die Erwachsenen empfehlen, täglich bis zu 100 Gramm Protein zu konsumieren – fast doppelt so viel wie bisher – und tierische Quellen wie rotes Fleisch und Vollmilch zu betonen.
Gesundheitsminister Robert F. Kennedy Jr. nannte die Verschiebung einen Schritt weg von früheren Beschränkungen für Proteine und gesättigte Fette, unter Berufung auf 30 Studien, die eine höhere Proteinaufnahme auf eine bessere Gewichtskontrolle und Stoffwechselgesundheit verknüpfen.
Viele Ernährungsexperten warnen jedoch davor, dass die meisten Amerikaner bereits genügend Protein konsumieren und Vorsicht walten lassen, dass eine steigende Aufnahme zu einem höheren Konsum von verarbeiteten, fettreichen tierischen Produkten führen kann, wodurch Diabetes und Herzkrankheiten möglicherweise erhöht werden.
Kritiker befürchten auch, dass die Richtlinien die Öffentlichkeit dazu verleiten könnten, proteinverstärkte Junk-Foods zu wählen, wodurch breitere Ratschläge untergraben würden, ganze, unverarbeitete Lebensmittel zu essen.
The U.S. new guidelines boost daily protein to 100g, favoring animal sources, sparking debate over health risks and food quality.