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Ein Mann im ländlichen Irland starb nach einer verzögerten Reaktion auf die Ambulanz, was nationalen Aufschrei wegen Notversorgungsengpässen auslöste.
Ein 68-jähriger Mann aus Erris, County Mayo, starb, nachdem seine Familie ihn 56 Meilen ins Krankenhaus nach einer verzögerten Reaktion auf die Ambulanz gefahren hatte.
Stephen Lavelle wurde am 10. Januar schwer krank, und trotz eines Notrufs um 22.25 Uhr und mehrerer Folgemaßnahmen kam kein Krankenwagen an.
Ein Arzt riet dem sofortigen Transport, den die Familie durchführte, und verabreichte CPR im Auto aufgrund eines schlechten Signals.
Sie kamen im Mayo Universitätskrankenhaus nur drei Minuten vom Eingang entfernt an, aber kein Personal wartete.
Obwohl sein Puls nach acht Minuten CPR wiederkehrte, starb er am nächsten Tag.
Sinn Féin-Führer Mary Lou McDonald zitierte den Fall als Beweis für einen angespannten Rettungsdienst, vor allem in ländlichen Gebieten, wo Reaktionszeiten oft das 19-Minuten-Ziel überschreiten und die Personalziele unerfüllt bleiben.
Taoiseach Micheál Martin erkannte die Tragödie an und wies auf staatliche Investitionen hin, darunter neue Posten und Finanzierung, wobei im August 2025 2.430 Mitarbeiter des National Ambulance Service gemeldet wurden – ein Anstieg von 25 % seit 2020 –, und betonte die laufenden Reformen zur Verbesserung der Notfallversorgung.
A man in rural Ireland died after a delayed ambulance response, prompting national outcry over emergency care shortages.