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US-Handelsminister Howard Lutnick bezeichnete die Globalisierung als eine "verfehlte Politik" in Davos 2026 und forderte einen "America First"-Ansatz, um die heimische Industrie zu stärken und ausländische Abhängigkeit zu verringern.
US-Handelsminister Howard Lutnick, der auf dem Weltwirtschaftsforum 2026 in Davos sprach, erklärte die Globalisierung zu einer "verfehlten Politik", die amerikanischen Arbeitern durch die Befeuerung und Schwächung der heimischen Industrie schadete.
Er forderte die globalen Führer auf, einen "America First"-Ansatz zu verfolgen, der die nationale Souveränität, die Eigenständigkeit in kritischen Sektoren wie Halbleitern und Batterien sowie die Verringerung der Abhängigkeit von ausländischen Lieferketten betont.
Lutnick kritisierte Europas Netto-Null-Ziele als unpraktisch ohne inländische Fertigung, warnte solche Abhängigkeit Risiken Abhängigkeit von strategischen Rivalen wie China.
Er fordert eine stärkere industrielle Basis und eine Angleichung an die Verbündeten, um die wirtschaftliche und nationale Sicherheit angesichts zunehmender globaler Spannungen zu stärken.
U.S. Commerce Secretary Howard Lutnick called globalization a "failed policy" at Davos 2026, urging an "America First" approach to boost domestic industries and reduce foreign dependence.