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Die G4-Staaten fordern die Reform des UN-Sicherheitsrates auf, sechs neue ständige Sitze hinzuzufügen, unter Berufung auf globale Gerechtigkeit und Dringlichkeit.
Die G4-Staaten Indien, Brasilien, Deutschland und Japan forcierten dringende UN-Sicherheitsrat-Reform, Warnverzögerungen könnten globale Konflikte verschlimmern und die Glaubwürdigkeit der Vereinten Nationen untergraben.
Bei den Regierungsverhandlungen stellten sie ein Modell vor, das den Rat auf 25 oder 26 Mitglieder ausweitete, mit sechs neuen ständigen Sitzen – zwei für Afrika, zwei für Asien-Pazifik, einen für Lateinamerika und einen für Westeuropa –, um die aktuellen geopolitischen Realitäten widerzuspiegeln und historische Ungleichheiten zu korrigieren.
Sie lehnten Vorschläge zur Zuweisung von Sitzen nach Religion ab, kritisierten die Behinderung durch die Vereinigung für den Konsensblock und forderten einen textbasierten Verhandlungsprozess mit klaren Meilensteinen, um Reformen voranzutreiben.
G4 nations demand UN Security Council reform to add six new permanent seats, citing global equity and urgency.