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Am 21. Januar 2026 lehnte ein Richter Nikko Jenkins' endgültige Berufung ab, wobei er sein Todesurteil trotz seiner Inkompetenz und des Fehlens von Hinrichtungsdrogen in Nebraska aufrechterhielt.
Am 21. Januar 2026 verweigerte der Richter des Douglas County, Peter C. Bataillon, den Erleichterungsantrag von Nikko Jenkins 2020 nach der Verurteilung und wies sieben Ansprüche ab, darunter unwirksame Beratung und unzureichende Beweise für psychische Gesundheit.
Der Richter entschied, die Ansprüche zu murren, nachdem Jenkins inkompetent gefunden wurde und zuvor den Wunsch geäußert hatte, sich schuldig zu bekennen.
Ein Antrag auf eine vor Gericht finanzierte mentale Bewertung wurde als "Fischerei-Expedition" abgelehnt.
Die Entscheidung beendet jahrelange Rechtsstreitigkeiten nach Jenkins' 2013er Spree, bei der vier Menschen getötet wurden, was zu seiner Todesstrafe führte.
Nebraskas Todesstrafe bleibt wegen fehlender Hinrichtungsdrogen nicht durchsetzbar.
On Jan. 21, 2026, a judge rejected Nikko Jenkins’ final appeal, upholding his death sentence despite his incompetence and lack of execution drugs in Nebraska.