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Die Gesundheit von Frauen erhält nur 6% der privaten Gesundheitsförderung, trotz der Hälfte der Weltbevölkerung, mit großen Lücken in der Forschung für Erkrankungen wie Herzkrankheiten und Endometriose.
Ein neuer Bericht des Weltwirtschaftsforums zeigt, dass Frauen nur 6 % der privaten Gesundheitsinvestitionen erhalten, obwohl sie fast die Hälfte der Weltbevölkerung umfassen, wobei die meisten Mittel in nur drei Bereiche fließen – Krebserkrankungen, reproduktive Gesundheit und mütterliche Versorgung – und Krankheiten wie Herzkrankheiten, Menopause und Endometriose unterfinanziert werden.
Der Bericht hebt über 100 Milliarden Dollar an potenziellen US-Marktchancen bis 2030 hervor und fordert mehr Investitionen, Datentransparenz und Zusammenarbeit zwischen den Sektoren.
Experten auf dem Gipfel von Davos betonten, dass die Schließung der globalen Gesundheitslücke den Zugang, die Erschwinglichkeit und die personalisierte Versorgung verbessern muss, und forderten stärkere klinische Studien, nachhaltige Finanzierung und skalierbare Trägersysteme, um Innovationen wie KI-Ultraschall und neue Verhütungsmittel zu gewährleisten, die unterversorgte Bevölkerungen erreichen.
Women’s health gets only 6% of private healthcare funding, despite half the world’s population, with major gaps in research for conditions like heart disease and endometriosis.