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Der Oberste Gerichtshof von Delhi stellt klar, dass seine Bemerkungen über die Journalistin Manisha Pande über den Ton und nicht über die Karriere oder die Pressefreiheit waren.
Am 23. Januar 2026 stellte das Delhi High Court klar, dass seine früheren starken Bemerkungen während einer Anhörung mit Newslaundery und TV Today nicht dazu bestimmt waren, die Karriere des Journalisten Manisha Pande schädigen oder Disziplinarmaßnahmen einleiten.
Das Gericht betonte, dass sich seine Kommentare auf den Ton ihrer Sprache konzentrierten, nicht auf ihre Arbeit, und bekräftigte, dass die Pressefreiheit geschützt bleibt.
Er äußerte seine Besorgnis über die Verstärkung selektiver Ausschnitte in den sozialen Medien, die zu Online-Anfeindungen und Fehldarstellungen führten.
Die Bank, einschließlich der Richter C Hari Shankar und Om Prakash Shukla, betonte, dass richterliche Beobachtungen dazu dienen sollen, rechtliche Argumente zu provozieren und keine endgültigen Entscheidungen zu signalisieren.
Das Gericht behält sich das Urteil über die zugrunde liegende Diffamierung und Urheberrechtsstreitigkeit vor und bekräftigt seine Verpflichtung zur Unparteilichkeit und verantwortungsvollen Berichterstattung.
Delhi High Court clarifies its remarks on journalist Manisha Pande were about tone, not career or press freedom.