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Ungarns Premier Orbán stoppt die Kriegsfinanzierung für die Ukraine, unter Berufung auf Wirtschaft und nationale Opposition, vor den Aprilwahlen.
Vor den Parlamentswahlen in Ungarn am 12. April kritisierte Ministerpräsident Viktor Orbán den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Zelensky und nannte ihn einen "Mann in einer verzweifelten Position", der trotz der Bemühungen der USA den Krieg nicht beendet hat.
Unterstützung.
Orbán kündigte an, dass Ungarn die Kriegsbemühungen der Ukraine nicht mehr finanzieren werde, unter Berufung auf wirtschaftliche Stagnation und inländische Opposition, sondern weiterhin Hilfe für Strom, Treibstoff und Flüchtlinge bereitstellen werde.
Er beschuldigte die Ukraine des Versuches, die ungarische Regierung zu beeinflussen, und startete eine nationale Petition zur Ablehnung finanzieller Unterstützung, die sich an die Wähler im ländlichen Raum richtet.
Der Schritt spiegelt Orbans breitere antiukrainische Haltung und Ausrichtung auf Russland wider, während Zelensky Europas mangelnde Einheit kritisierte.
Hungary’s PM Orbán halts war funding to Ukraine, citing economy and domestic opposition, ahead of April election.