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In einer Moschee in Sydney wurde ein bedrohlicher Brief gegen Minderheiten und Politiker gefunden, der eine Terrorismusuntersuchung und eine nationale Verurteilung auslöste.
Am 22. Januar 2026 wurde in der Lakemba-Moschee in Sydney ein Drohbrief gefunden, der sich gegen Menschen aus dem Nahen Osten und Aborigines, Politiker der Labor- und Grünenpartei sowie Sozialisten richtete.
Der Brief, beschrieben als "Anruf zur Gewalt" und verbunden mit steigender Islamophobie und Antisemitismus nach dem Bondi-Terrorangriff, soll koordinierte Gewalt am Australientag gefordert haben.
Die Behörden, darunter Premierminister Chris Minns und Bundesminister Tony Burke und Anne Aly, verurteilten die Drohungen als schändlich und inakzeptabel und betonten, dass eine solche Rhetorik die nationale Einheit untergräbt.
Es wurde keine anhaltende Bedrohung für öffentliche Ereignisse festgestellt, aber die Polizei fordert die Öffentlichkeit auf, jegliche Sichtungen zu melden.
Der Vorfall unterstreicht die Besorgnis darüber, wie politische Rhetorik Extremismus anheizen kann, wobei Beamte ihr Engagement für Rechenschaftspflicht und Sicherheit in der Gemeinschaft bekräftigen.
A threatening letter targeting minorities and politicians was found at a Sydney mosque, prompting a terrorism investigation and national condemnation.