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Bangladesh lehnt Myanmars Behauptung ab, Rohingya sei illegaler Bengalen, und nennt es eine Lüge, um Verfolgung zu rechtfertigen.
Bangladesch hat Myanmars Behauptungen vor dem Internationalen Gerichtshof zurückgewiesen, die Rohingya seien "Bengalis" und illegale Migranten, was die Erzählung als eine historische Verzerrung bezeichnet, die Verfolgung rechtfertigen soll.
Dhaka betonte, dass die Rohingya eine eigenständige ethnische Gruppe mit Wurzeln in Arakan sind, die moderne Grenzen vorwegnimmt und dass der Begriff "Rohingya" aus der historischen Region Rohang stammt.
Sie verurteilte Myanmars Staatsbürgerschaftsgesetz von 1982, weil sie die Rohingya der Rechte beraubten, was zu ihrer Staatenlosigkeit und Massenvertreibung in den Jahren 2016-17 führte.
Bangladesh kritisierte Myanmar, weil er es versäumt habe, sichere Bedingungen für die Rückkehr Rohingyas zu schaffen, indem er bilaterale Abkommen verletzte, und wies die Behauptung ab, dass 1971 eine halbe Million Bangladeshis aufgrund fehlender Beweise nach Rakhine geflohen seien.
Sie forderte Myanmar auf, die Rohingyas Identität anzuerkennen und ihre würdige Rückkehr mit gleichen Rechten zu erleichtern.
Bangladesh rejects Myanmar’s claim that Rohingya are illegal Bengalis, calling it a lie to justify persecution.