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Der Südsudan war das erste afrikanische Land, das US-Deportierte beherbergte, was Bedenken wegen Zwang und Instabilität auslöste.
Im Jahr 2025 wurde der Südsudan die erste afrikanische Nation, die US-Drittlanddeportierte annahm und acht Personen aus Mexiko, Kuba, Vietnam, Laos, Myanmar und Südsudan beherbergte.
Vertrauliche Dokumente des Außenministeriums zeigen, dass der Südsudan US-Unterstützung für die Verfolgung des Oppositionsführers Riek Machar und Sanktionen für den ehemaligen Vizepräsidenten Benjamin Bol Mel beantragte, der beschuldigt wurde, mehr als eine Milliarde Dollar umzuleiten.
Die USA haben keinerlei Zugeständnisse bestätigt, obwohl Ruanda und Eswatini angeblich Millionen erhalten haben.
Sechs Deportierte bleiben in Juba unter Sicherheitsaufsicht, während ein südsudanesischer Staatsangehöriger und ein Mexikaner repatriiert wurden.
Kritiker warnen davor, dass die schutzbedürftigen Nationen angesichts steigender Gewalt und Instabilität ausgenutzt werden könnten.
South Sudan became the first African country to host U.S. deportees, sparking concerns over coercion and instability.