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Der Weltkongress der Uiguren fordert den britischen Premierminister Keir Starmer auf, China bei seinem Besuch im Januar 2026 wegen angeblicher uigurischer Menschenrechtsverletzungen zu konfrontieren.
Der Weltkongress der Uiguren hat den britischen Premierminister Keir Starmer dazu gedrängt, sich während seines geplanten Besuchs in China im Januar 2026 mit angeblichen Menschenrechtsverletzungen gegen Uiguren zu befassen.
Die Gruppe zitierte andauernde Zwangsarbeit, Massenverhaftungen, kulturelle Unterdrückung und transnationale Repression, einschließlich Bedrohungen für Aktivisten und Wissenschaftler aus Großbritannien.
Sie hob die Warnungen der Vereinten Nationen hervor, dass Zwangsarbeit Verbrechen gegen die Menschlichkeit darstellen könnte, und stellte fest, dass über eine Million Uiguren und Hunderttausende Tibeter betroffen sein könnten.
Trotz früherer Einschätzungen der britischen Regierung und der parlamentarischen Anerkennung von Genozidrisiken forderte die WUC stärkere Maßnahmen, darunter das Verbot von Zwangsarbeitsimporten, den Schutz der freien Meinungsäußerung und die Forderung nach Rechenschaftspflicht von China.
The World Uyghur Congress urges UK PM Keir Starmer to confront China on alleged Uyghur human rights abuses during his Jan 2026 visit.