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Die Familie Kruse ehrt den Sohn Kasey, der nach einer Gehirnerschütterung durch Selbstmord gestorben ist, indem er in Wisconsin für obligatorische Hirnverletzungstests im Jugendsport kämpft.
Die Familie Kruse von Green Bay ehrt ihren Sohn Kasey Kruse, der mit 26 Jahren durch Selbstmord starb, indem er durch den Kasey D. Kruse Fund die Prävention von Jugenderschütterungen förderte.
Kasey erlitt eine Gehirnerschütterung während eines Hockeyspiels als Jugendlicher, aber aufgrund des Fehlens von Basistests und verzögerter Betreuung, seine Gehirngesundheit sank und trug zu psychischen gesundheitlichen Kämpfen.
Seine Eltern und seine Schwester sind jetzt Partner der BayCare Clinic, um kostenlose ImPACT-Basistests für junge Athleten anzubieten, um es im Wisconsin-Jugendsport verbindlich zu machen.
Das Programm, das bereits lokale Eishockeyspieler testet, zielt darauf ab, die Erkennung und Behandlung von Gehirnverletzungen zu verbessern.
Die Familie teilt Kaseys Geschichte, um das Bewusstsein für Gehirnerschütterungsrisiken und psychische Gesundheit zu erhöhen, und fordert Gemeinschaften auf, frühe Interventionen zu unterstützen.
Spenden helfen bei der Deckung von Testkosten, und Ressourcen wie die 988 Suicide und Crisis Lifeline stehen für Bedürftige zur Verfügung.
The Kruse family honors son Kasey, who died by suicide after a youth concussion, by pushing for mandatory brain injury testing in Wisconsin youth sports.