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Haredi-Familien in Israels Peripherie haben weniger Kinder als die in zentralen Gebieten, aufgrund höherer Transportkosten und moderner Lifestyle-Verschiebungen trotz billigerer Wohnungen.
Eine neue Studie des Shoresh-Instituts stellt fest, dass Haredi-Familien in Israels Peripherie kleinere Haushalte haben, die durchschnittlich 3,9 Kinder unter den 30-39-Jährigen haben, verglichen mit 4,8 in zentralen Gebieten, die durch höhere Transportkosten und niedrigere Einkommen trotz 30–40% billigerer Wohnungen angetrieben werden.
Periphere Familien geben mehr für Verkehr und Kommunikation aus, besitzen mehr Autos und Fernseher und zeigen einen höheren Bildungsgrad bei Frauen – 41,4 % halten Immatrikulation oder Grad versus 33,6 % im Zentrum –, was auf eine Verschiebung hin zu moderneren Lebensstilen hindeutet.
Autobesitz korreliert mit geringerer Fruchtbarkeit, vor allem bei älteren Familien, was darauf hindeutet, dass die Abhängigkeit von kommunaler Unterstützung geringer ist.
Haredi families in Israel’s periphery have fewer children than those in central areas, due to higher transport costs and modern lifestyle shifts despite cheaper housing.