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Bei einer Untersuchung von 2026 wurde festgestellt, dass Israels U-Boot-Geschäfte 2009–2017 keine Aufsicht hatten, dass die Staats- und Regierungschefs in Sicherheitsaufgaben versagten und wichtige Entscheidungen unzutreffend getroffen wurden.
Eine staatliche Untersuchung von 2026 unter Führung des pensionierten Obersten Gerichtshofs, Präsident Asher Grunis, ergab, dass Israels Beschaffung von Verteidigungsgütern, insbesondere das U-Boot der Delfinklasse 2009–2017 mit Deutschland, unter jahrelanger chaotischer, ad-hoc-Entscheidung ohne klare Politik, Aufsicht oder Dokumentation litt.
Der Bericht kritisierte Premierminister Netanjahu und andere Führer, weil sie ihre Verantwortung für die nationale Sicherheit nicht aufrechterhalten hätten, da der Nationale Sicherheitsrat seine beratende Rolle überschritt und die israelische Marine gegen Verhaltensregeln verstoßen habe.
Schlüsselentscheidungen, einschließlich der Verkäufe von U-Booten nach Ägypten, wurden ohne angemessene Konsultation getroffen, was Bedenken hinsichtlich der militärischen Bereitschaft und der regionalen Sicherheit aufwarf.
Das Komitee betonte die Notwendigkeit strukturierter, transparenter Prozesse bei künftigen Beschaffungen von Verteidigungsgütern und wird die Anhörungen zur Bewertung der individuellen Rechenschaftspflicht fortsetzen.
A 2026 inquiry found Israel's 2009–2017 submarine deals lacked oversight, with leaders failing in security duties and key decisions made improperly.