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Eine sich verlagernde, von Israel auferlegte Pufferzone im östlichen Gazastreifen, die 60% der Enklave umfasst, die Bewegung einschränkt und Hunderttausende von vertriebenen Palästinensern gefährdet.
Eine gelb gestrichene Pufferzone im östlichen Gaza, die de facto durch israelische Militäroperationen errichtet wurde, teilt die Enklave und beschränkt die Bewegung und Sicherheit für Hunderttausende vertriebener Palästinenser.
Sie erstreckt sich 1,5 bis 6,5 Kilometer im Landesinneren und deckt fast 60 % des Gazastreifens ab und verschiebt sich mit laufenden Militäraktionen, oft ohne klare Zeichen.
Bewohner leben in Angst, fliehen vor wiederholten Evakuierungsaufträgen, die über Flugblätter oder digitale Alarme geliefert werden, inmitten weitverbreiteter Zerstörungen – über 80 % der beschädigten oder zerstörten Gebäude – und ständiger Bombardierung.
Ohne Strom und ohne formale Anerkennung fungiert die Linie als dynamische Binnengrenze, die das Überleben in einer Region prägt, in der UN-Agenturen schätzungsweise 60 Millionen Tonnen Schutt räumen, die mehr als sieben Jahre in Anspruch nehmen könnten.
A shifting Israeli-imposed buffer zone in eastern Gaza, covering 60% of the enclave, restricts movement and endangers hundreds of thousands of displaced Palestinians.