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Der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs regelt nur die Regierung, nicht die Polizei, kann geheime Informationen für die nationale Sicherheit zurückhalten und die Offenlegung trotz Familien- und Polizeidrangs für die Wahrheit blockieren.
Im Jahr 2024 entschied der Oberste Gerichtshof des Vereinigten Königreichs, dass nur die Regierung – nicht die Polizei – entscheiden kann, ob die nationale Sicherheit geheime Informationen vorenthalten und den Staat aufrecht erhalten, weder bestätigen noch leugnen kann.
Der Fall betraf die Familie von Paul Thompson, der von einer loyalistischen paramilitärischen Gruppe getötet wurde, deren Bruder für die Wahrheit kämpfte, wobei er die Absprache des Staates verdächtigte.
Trotz der polizeilichen Unterstützung für die Offenlegung blockierten die Regierung und das MI5 die Freigabe, wobei sie Sicherheitsrisiken geltend machten.
Kritiker, darunter Amnesty International, bezeichneten die Entscheidung als einen Schlag gegen die Transparenz, insbesondere angesichts historischer Beweise für britische Sicherheitsdienste, die Informanten im Zusammenhang mit Morden während der Troubles, wie Freddie Scappaticci, genannt Stakeknife, einsetzen.
Das Urteil legt einen Präzedenzfall fest, der es dem Staat ermöglicht, Informationen zu schützen, auch wenn Familien und Polizei Rechenschaft verlangen.
UK Supreme Court rules only government, not police, can withhold secret info for national security, blocking disclosure despite family and police push for truth.