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Ein Queensland-Prozess für einen Mann, der wegen Vergewaltigung und versuchtem Mord angeklagt wurde, verzögert sich sechs Monate wegen DNA-Tests und Laborproblemen.
Ein Queensland Supreme Court Prozess für John Ikundu Karanja, angeklagt des versuchten Mordes und Vergewaltigung bei einem Massagesalonangriff 2024 in Brisbane, wurde um mindestens sechs Monate wegen eines Rückstands bei forensischen DNA-Tests verzögert.
Die Verzögerung ergibt sich aus der Nichtverfügbarkeit eines forensischen Wissenschaftlers, um DNA-Ergebnisse zu bestätigen, die Karanjas DNA zeigen, wurde nicht auf der angeblichen Waffe gefunden, obwohl Tests abgeschlossen wurden.
Richter Peter Davis nannte die Situation einfach empörend und zitierte die kritische Rolle der DNA-Beweise in modernen Fällen.
Die Verzögerung folgt Berichten über Kontaminationen und jahrelange Rückstände in der Forensic Science Queensland, was zu einer Überprüfung der wichtigsten Beweise für Fälle.
Karanja bleibt in Gewahrsam, mit einer Kaution aufgrund von Immigrations-Inhaftierungsrisiken nicht möglich.
Der Prozess kann nun Ende September beginnen, ohne dass ein neues Datum festgelegt wurde.
A Queensland trial for a man accused of rape and attempted murder is delayed six months due to DNA testing backlogs and lab issues.