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Ein russischer Kapitän, der von US-Streitkräften festgenommen wurde, nachdem sein sanktionierter Tanker in internationalen Gewässern beschlagnahmt wurde, ist Gegenstand einer schottischen rechtlichen Auseinandersetzung mit rechtswidriger Inhaftierung.
Die Frau von Avtandil Kalandadze, Kapitän des russisch-flaggten Tankers Marinera (ehemals Bella 1), hat eine gerichtliche Überprüfung in Schottland eingereicht und behauptet, ihr Mann sei am 7. Januar 2026 unrechtmäßig von US-Streitkräften festgenommen worden, nachdem das Schiff in internationalen Gewässern zwischen Island und Schottland beschlagnahmt worden war.
Das Schiff, das mit dem sanktionierten venezolanischen Öl verbunden war und zuvor eine falsche guayanische Flagge führte, wurde mit britischer militärischer Unterstützung abgefangen, aber kein Boarding.
Anwälte für Kalandadze-Frau argumentieren, er sei in legalen limbo ohne Zugang zum Gericht und haben einen Notfallbefehl, um die Entfernung aus schottischer Gerichtsbarkeit zu verhindern gesucht.
Die Petition, die am Court of Session in Edinburgh eingereicht wurde, benennt die britischen und US-Regierungen als Befragte.
Großbritannien und die USA haben sich nicht dazu geäußert, und eine vollständige Anhörung wird in Kürze erwartet.
A Russian captain detained by U.S. forces after his sanctioned tanker was seized in international waters is the subject of a Scottish legal challenge over unlawful detention.