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Der Bürgermeister von Budapest beschuldigte den verbotenen LGBTQ+ Pride Marsch und löste politische Spannungen vor der Aprilwahl aus.
Ungarische Staatsanwälte haben den Budapester Bürgermeister Gergely Karacsony mit der Organisation eines verbotenen LGBTQ+ Pride Marsch im Juni 2025, unter Berufung auf ein Gesetz, das Verbote von Ereignissen als schädlich für Kinder Wohl erlaubt.
Der Marsch, der schätzungsweise 200.000 bis 300.000 Menschen anlockte, verlief trotz eines Polizeiverbots und wurde von Stadtbeamten neu klassifiziert, um eine Genehmigungspflicht zu vermeiden.
Ankläger suchen eine Geldstrafe ohne Prozess, während Karakony die Anklagen als einen politischen Schritt bezeichnet, der auf freie Meinungsäußerung abzielt.
Der Fall hebt die eskalierenden Spannungen vor den Wahlen vom 12. April hervor, da Premierminister Viktor Orban in den letzten Jahren seiner stärksten Opposition gegenübersteht.
Budapest’s mayor charged over banned LGBTQ+ Pride march, sparking political tension ahead of April election.