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Das Freihandelsabkommen zwischen Indien und der EU, das den Zugang Indiens zu den EU-Märkten stärkt, wird als Reaktion auf die US-Handelspolitik unter Trump angesehen.
Der US-Handelsbeauftragte, Jamieson Greer, erklärte, dass Indien der Hauptbegünstigte des neu unterzeichneten Indien-EU-Freihandelsabkommens sei, unter Berufung auf einen erweiterten Marktzugang und potenzielle Arbeitnehmermobilitätsrechte.
Er wies die Verschiebung der EU nach Indien auf die US-Handelspolitik unter Präsident Trump zurück, die die heimische Produktion priorisiert und ausländische Märkte behindert, und drängte die EU, alternative Handelswege zu suchen.
Das Abkommen, das als transformativ bezeichnet wird, beseitigt Zölle auf fast alle Exporte zwischen den beiden Blöcken, die einen kombinierten Markt von über 24 Billionen Dollar abdecken.
Schlüsselsektoren wie Automobile, Textilien und Pharmazeutika werden voraussichtlich deutlich zunehmen.
Greer stellte auch fest, dass Indien weiterhin russisches Öl trotz US-Sanktionen importiert, mit einem Tarif von 25 % konfrontiert, und bleibt unter Kontrolle, um solche Käufe zu reduzieren.
The India-EU Free Trade Agreement, boosting India’s access to EU markets, is seen as a response to U.S. trade policies under Trump.