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M6 drängt auf Änderungen des französischen Medienrechts, um Fusionen zu ermöglichen und mit den US-Streaming-Giganten zu konkurrieren.
Der französische Sender M6, unterstützt von CMA CGM, fordert Reformen in Frankreichs veralteten Mediengesetzen auf, um die Konsolidierung der Industrie zu ermöglichen und besser mit den US-Streaming-Giganten zu konkurrieren.
Im Gegensatz zu anderen europäischen Märkten, auf denen Rundfunkanstalten wie RTL und MediaForEurope zusammengeschlossen sind, behindern die geltenden Vorschriften, einschließlich einer fünfjährigen Sperrung der digitalen terrestrischen Fernsehlizenz, Fusionen und Begrenzungsmaßstäbe.
Das Streaming macht jetzt 39 % des täglichen Videokonsums in Frankreich aus und treibt M6 und RTL dazu, sich für eine kürzere zweijährige Lizenzzeit einzusetzen, was M&A bis 2028 ermöglichen könnte.
Kulturministerin Rachida Dati unterstützt den Wandel, aber die politische Instabilität vor den Wahlen im März kann die Maßnahmen verzögern.
Während ein früherer M6-TF1-Fusion wegen kartellrechtlicher Bedenken gescheitert ist, bleibt das Interesse, insbesondere aus Italiens MediaForEurope, bestehen, da die Branchenführer die Konsolidierung als wesentlich ansehen, angesichts der veränderten Sehgewohnheiten und des globalen Wettbewerbs.
M6 pushes for French media law changes to enable mergers and compete with U.S. streaming giants.