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Wissenschaftler fanden 71 Gene, die an die Manie bei bipolaren Störungen gebunden sind, und zeigten, dass sie das genetische Risiko am meisten antreibt und sich von Depressionen unterscheidet.
Forscher haben 71 genetische Varianten identifiziert, die speziell mit Manie bei bipolaren Störungen verbunden sind und Daten von über 600.000 Individuen verwenden.
Die Studie zeigt, dass die Manie über 80 % der genetischen Veränderung der Störung treibt und sich von Depressionen unterscheidet, mit stärkeren Bindungen an Wohlbefinden und Bildung.
Viele beteiligte Gene regulieren Kalziumkanäle in Gehirnzellen, was auf neue Behandlungsziele hindeutet.
Die Ergebnisse könnten die Genauigkeit der Diagnose verbessern und zu personalisierten Therapien führen.
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Scientists found 71 genes tied to mania in bipolar disorder, revealing it drives most genetic risk and differs from depression.