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Die US-Heimpreise stiegen Anfang 2026 trotz hoher Zinsen, angetrieben durch eine starke Nachfrage und ein niedriges Inventar.
Trotz steigender Zinsen und anhaltender Erschwinglichkeitsherausforderungen stiegen die Inlandspreise in den USA Anfang 2026 weiter an und trotzten den Erwartungen, dass höhere Kreditkosten den Markt kühlen würden.
Starke Nachfrage, begrenztes Inventar und anhaltend niedriges Angebot an Wohnungen zum Verkauf treiben das Preiswachstum, insbesondere in den großen Ballungsräumen, voran.
Die Ökonomen stellen fest, dass die Erschwinglichkeit zwar für viele Käufer weiterhin ein Anliegen ist, aber strukturelle Faktoren auf dem Wohnungsmarkt die Auswirkungen der Geldpolitik überwiegen.
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U.S. home prices rose in early 2026 despite high rates, driven by strong demand and low inventory.