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Verlassene olympische Spielstätten in Athen, Sarajevo und Peking markieren die anhaltenden Kämpfe mit kostspieliger, ungenutzter Infrastruktur nach den Spielen.
Verlassene olympische Veranstaltungsorte in Athen, Sarajevo und Peking zeigen nachhaltige Herausforderungen für die Gastgeberstädte, mit Einrichtungen wie Beachvolleyball-Stadien, Skisprungrampen und einem nie abgeschlossenen Einkaufszentrum, das Jahre nach den Spielen unbenutzt oder in der Zerrüttung gelassen wurde.
Trotz massiver Investitionen – wie die 8,5 Milliarden Euro-Kosten für Athen 2004 – sind aufgrund der hohen Wartungskosten und der schlechten Post-Games-Planung viele Orte frei.
Die Schäden durch Krieg, mangelnde Wiederherstellung und unerfüllte Versprechen unterstreichen ein weiteres globales Muster, in dem die olympische Infrastruktur oft keinen dauerhaften Nutzen bringt, was Bedenken hinsichtlich des langfristigen Wertes der Ausrichtung der Spiele aufwirft.
Abandoned Olympic venues in Athens, Sarajevo, and Beijing highlight ongoing struggles with costly, unused infrastructure after the Games.