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CERN fertigte den ersten HGCAL-Prototyp, einen hochpräzisen Silizium-Detektor für das LHC-Upgrade 2030, an, um seltene Teilchenkollisionen zu untersuchen.
Wissenschaftler des CERN haben die erste Prototypkassette für das High-Granularity Calorimeter (HGCAL) fertiggestellt, ein großes Upgrade für das CMS-Experiment vor dem High-Luminosity-Startup von LHC.
Die keilförmige Komponente, die in Frankreich gebaut wurde, ist Teil des größten Silizium-basierten Detektors, der je geplant wurde, um bis zu 40 Millionen Kollisionen pro Sekunde zu bewältigen, wobei 140–200 gleichzeitig vorkommen.
Mit über 3 Millionen Kanälen auf 47 Schichten bietet das HGCAL eine beispiellose 5D-Erkennung – räumliche Position, Energie und Timing-Präzision bis auf Billionenstelsekunden – zur Verbesserung der Partikelidentifizierung und -auslösung.
Der elektromagnetische Abschnitt verwendet Siliziummodule aus sechs globalen Zentren, während Fermilab den hadronischen Abschnitt baut.
Der Detektor wird einer intensiven Strahlung standhalten und eine genauere Untersuchung seltener Partikelprozesse ermöglichen.
CERN finished the first HGCAL prototype, a high-precision silicon detector for the LHC’s 2030 upgrade, to study rare particle collisions.