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flag Fahränderungen können frühe Demenzrisiko im Zusammenhang mit Gehirnblutflussproblemen signalisieren, wobei Blutdruckmedikamente möglicherweise helfen.

flag Eine fünfjährige Studie mit 220 älteren Erwachsenen in St. Louis verbindet Veränderungen des Fahrverhaltens – wie verringerte Laufleistung, repetitive Wege und unsichere Manöver – auf frühe Hirnschäden durch verminderte Blutströmung, insbesondere in Bereichen, die Vision und Bewegung kontrollieren. flag Diejenigen mit mehr weißen Materie-Hyperintensitäten waren wahrscheinlicher, kognitiven Rückgang oder Alzheimer zu entwickeln, mit 17% zeigen Beeinträchtigung. flag Vor allem die Teilnehmer an Blutdruckmedikamenten, insbesondere ACE-Hemmer, zeigten trotz ähnlicher Hirnschäden ein sichereres Fahren, was darauf hindeutet, dass diese Medikamente das Gehirn schützen und die Gesundheit fördern können. flag Forscher sagen, Fahrmuster könnten als frühes, nicht-invasives Zeichen des Demenzrisikos dienen, obwohl die Studie kleine Größe, Mangel an Vielfalt und vorläufige Statusgrenzen breite Schlussfolgerungen begrenzt.

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