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Neue Malaria-Impfstoffe kürzen die ghanaischen Kindertodesfälle seit 2018 um 86 %, doch die Finanzierung von Lücken birgt das Risiko, dass sich Gewinne umkehren.
Neue Malaria-Impfstoffe haben die Todesfälle von Kindern in Ghana drastisch reduziert, wobei seit 2018 fast 86 % der Todesfälle von Kindern unter 5 Todesfällen zurückgegangen sind und die Infektionen von 6,7 Millionen auf 5,3 Millionen gesunken sind.
Die Impfstoffe, die von der GSK und der Oxford University mit dem Serum Institute of India entwickelt wurden, haben im ersten Jahr eine 50%ige Reduzierung der Fälle gezeigt.
Allerdings haben globale Finanzierungsdefizite – vor allem aus den USA und Großbritannien – den Zugang erweitert.
Gavi, der Hauptlieferant afrikanischer Nationen, steht vor einer Finanzierungslücke von 2,9 Milliarden Dollar, die nur 800 Millionen Dollar in fünf Jahren voraussetzt – 28 % weniger als nötig.
Dies könnte laut Modellierung zu 19.000 zusätzlichen Todesfällen bei Kindern führen.
Die USA haben die Unterstützung unterbrochen und fordern, dass Gavi trotz des wissenschaftlichen Konsenses über ihre Sicherheit Thimerosal-haltige Impfstoffe ausschalten muss.
New malaria vaccines cut Ghanaian child deaths by 86% since 2018, but funding gaps risk reversing gains.