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Der syrische Interimsführer al-Sharaa traf Putin in Moskau zusammen, um über den Wiederaufbau und die russischen Militärstützpunkte zu diskutieren, um Stabilität inmitten anhaltender regionaler Spannungen zu suchen.
Der syrische Interimspräsident Ahmad al-Sharaa traf sich am 28. Januar 2026 mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Moskau zu seinem zweiten Besuch in weniger als vier Monaten.
Die Gespräche konzentrierten sich auf den Wiederaufbau Syriens und die Zukunft der russischen Militärstützpunkte in Hmeimmim und Tartus, die für die Präsenz Moskaus im Mittelmeerraum von entscheidender Bedeutung sind.
Al-Sharaa, der die Rebellenoffensive von 2024 leitete, die Baschar al-Assad verdrängte, suchte russische Unterstützung für Stabilität und Wiederaufbau, während Russland sein Engagement für Syriens territoriale Integrität bekräftigte, obwohl er Assad zuvor beschützte.
Russland hat sich aus einer Basis im Nordosten Syriens zurückgezogen, und ein Waffenstillstand mit kurdischen Streitkräften bleibt bestehen.
Die Besorgnis der USA und des Westens über die jüngsten syrischen Militäraktionen im Nordosten besteht weiterhin.
Syrian interim leader al-Sharaa met Putin in Moscow to discuss reconstruction and Russia’s military bases, seeking stability amid ongoing regional tensions.