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Neuseeland ordnet die Fleischfäkalkontamination als Verarbeitungsfehler um, verlagert die Inspektionen auf privates Personal und wirft damit Bedenken hinsichtlich der Exportsicherheit auf.
Das neuseeländische Ministerium für Primärindustrie (MPI) hat angekündigt, dass die Fäkalienkontamination auf Fleisch nicht mehr als Lebensmittelsicherheitsproblem im Rahmen der vorgeschlagenen Änderungen der Fleischinspektion eingestuft und auf einen Verarbeitungsfehler umgestellt wird.
Der Schritt, der Teil eines umfassenderen Plans zur Privatisierung von Inspektionen ist, ersetzt unabhängige Regierungsinspektoren durch unternehmensbeschäftigtes Personal und reduziert die Aufsicht.
Kritiker warnen davor, das Risiko des Eindringens von kontaminiertem Fleisch in die Exportmärkte zu erhöhen, insbesondere in die USA, die strenge Null-Toleranz-Standards haben.
Die Public Service Association fordert MPI auf, das US-Landwirtschaftsministerium vor der Umsetzung zu konsultieren, um Reputations- und wirtschaftliche Schäden zu vermeiden.
New Zealand reclassifies meat faecal contamination as a processing flaw, shifting inspections to private staff, raising export safety concerns.