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Kanadas oberstes Gericht bestätigte das Verbot von sechs Kunststoffen mit einem einzigen Verwendungszweck von 2021 und bestätigte die Autorität der Regierung, auf der Grundlage potenzieller Schäden zu handeln.
Das Federal Court of Appeal hat Kanadas Beschluss von 2021 bestätigt, kunststoffgefertigte Gegenstände nach dem Canadian Environmental Protection Act als giftig einzustufen, so dass das nationale Verbot von sechs Einmalkunststoffen – wie Strohhalmen, Lebensmitteltüten und Rührstäbchen – in Kraft bleiben kann.
Das Urteil, am 30. Januar 2026 erlassen, hob eine 2023 unteren Gerichtsentscheidung, die das Verbot niedergeschlagen hatte, zu finden, die Bundesregierung hatte die Befugnis zu handeln, basierend auf dem Potenzial für Schaden, nicht definitive Beweise für weit verbreiteten Schaden.
Das Gericht betonte, dass selbst kleine Mengen an Plastikverschmutzung, wie 29 Kilotonnen jährlich, eine Regulierung aufgrund realer Auswirkungen wie Wildtierverschränkung rechtfertigen.
Die Entscheidung unterstützt die breitere Umweltstrategie der Regierung und ebnet den Weg für mögliche künftige Erweiterungen des Verbots.
Canada's top court upheld the 2021 ban on six single-use plastics, affirming the government’s authority to act based on potential harm.