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Die IAEA tagt wegen russischer Angriffe auf das Stromnetz zu einer Dringlichkeitssitzung über Risiken für die nukleare Sicherheit in der Ukraine.
Die Internationale Atomenergie-Organisation hielt am 30. Januar 2026 eine Dringlichkeitssitzung ab, in der die Risiken für die nukleare Sicherheit in der Ukraine aufgrund der andauernden russischen Angriffe auf ihr Stromnetz eskaliert wurden.
Schäden an kritischen Umspannwerken bedrohen die zuverlässige Energie, die für die Kühlung von Kernreaktoren benötigt wird, was Befürchtungen vor einem möglichen Unfall weckt.
Der Generaldirektor der IAEO, Rafael Grossi, bezeichnete den Krieg in der Ukraine als die größte Bedrohung für die nukleare Sicherheit der Welt, wobei er betonte, dass Störungen der Off-Site-Stromversorgung die Sicherheit untergraben, auch mit Backup-Generatoren.
Eine laufende Expertenmission der IAEO bewertet zehn wichtige Umspannwerke, die für kerntechnische Anlagen von entscheidender Bedeutung sind, darunter das besetzte Zaporizhzhia-Werk und den Standort Tschernobyl.
Dreizehn Nationen, angeführt von den Niederlanden, drängten auf internationales Handeln, während der Botschafter der Ukraine dringende Unterstützung forderte.
Ein vorübergehender Waffenstillstand erlaubte Reparaturen an einer wichtigen Stromleitung in Zaporizhzhia, aber die Situation bleibt prekär inmitten der anhaltenden Feindseligkeiten.
IAEA convenes emergency meeting over nuclear safety risks in Ukraine due to Russian attacks on power grid.