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Die in Jamaika geborene Künstlerin Lila Iké erhält mit ihrem Debütalbum Grammy-Nominierung für das beste Reggae-Album, wobei sie ihre Reise der Selbstliebe und der psychischen Gesundheit hervorhebt.
Lila Iké, eine in Jamaika geborene Künstlerin aus Christiana, hat sich für ihr Debütalbum *Treasure Self Love* eine Grammy-Nominierung für das beste Reggae-Album verdient und wurde in diesem Jahr die einzige Frau, die in dieser Kategorie nominiert wurde.
In einer musikgeladenen Gemeinschaft erzogen, ordnet sie die Entstehung des Albums an, indem sie ihr Verständnis von Selbstliebe vertieft, eine Reise, die durch ihre jüngste bipolare Störungsdiagnose intensiviert wurde, was sie dazu führte, die psychische Gesundheit zu priorisieren.
Als geerdete, schwarz-landangezogene Frau, die sich der traditionellen Weiblichkeit widersetzt, sieht Iké ihre Nominierung als Meilenstein für die Repräsentation in einem Genre, das historisch von Männern dominiert wird.
Ihre Arbeit spiegelt Authentizität und Resilienz wider und markiert einen bedeutenden Moment in Reggae-Musik.
Jamaican-born artist Lila Iké earns Grammy nomination for Best Reggae Album with her debut album, highlighting her journey of self-love and mental health.