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Ein mexikanischer Einwanderer erlitt im Januar 2026 schwere Kopfverletzungen in der ICE-Gewahrsamshaft, was Anschuldigungen von Fehlverhalten und Rassenprofilierung auslöste.
Ein mexikanischer Einwanderer, Alberto Castañeda Mondragón, wurde im Januar 2026 in Minneapolis mit mehreren Schädelbrüchen und lebensbedrohlichen Gehirnblutungen, nachdem er in das US-Gewahrsam für Einwanderung und Zoll (ICE) aufgenommen wurde, ins Krankenhaus gebracht.
ICE behauptete zunächst, dass er die Verletzungen erlitten hatte, indem er beim Handschellen kopfüber in eine Ziegelwand lief, aber das medizinische Personal des Hennepin County Medical Center sagte, dass die Schwere und Verteilung der Frakturen mit dieser Erklärung unvereinbar seien.
Seine Verhaftung am 8. Januar ereignete sich in der Nähe von St. Paul, und Gerichtsanmeldungen zeigen, dass er in den USA legal im Jahr 2022 und hatte keine Vorstrafen.
Das Krankenhauspersonal äußerte Bedenken über ICE-Verhalten und Eingriffe in die Obhut, und ein Bundesrichter ordnete später seine Freilassung aus der Haft an.
Mondragón steht nun vor einer langen Genesung mit einem erheblichen Gedächtnisverlust.
A Mexican immigrant sustained severe head injuries in ICE custody in January 2026, sparking allegations of misconduct and racial profiling.