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Das Pentagon muss die psychische Gesundheit von Drohnenbedienern aufgrund höherer Risiken von PTSD und Stress im Vergleich zu Piloten in bemannten Flugzeugen untersuchen.
Das US-Verteidigungsministerium muss die psychische Gesundheit militärischer Drohnen-Betreiber studieren, nachdem ein Mandat im Fiskaljahr 2026 National Defense Authorization Act erteilt wurde.
Die Forschung wird PTSD, Depression, Angst, Burnout und moralische Verletzungen unter Drohnenpiloten, Analysten und Zielspezialisten untersuchen und ihre Ergebnisse mit bemannten Flugzeugbesatzungen vergleichen.
Die Beweise deuten darauf hin, dass Remote-Betreiber aufgrund längerer Überwachung, emotionaler Bindung an Ziele und der abrupten Verschiebung vom Kampf zum zivilen Leben – bekannt als "psychologische Peitsche" – mit einem höheren psychischen Stress konfrontiert sein können.
The Pentagon must study drone operators' mental health due to higher risks of PTSD and stress compared to pilots in manned planes.