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Das neuseeländische Forstprojekt hat Ackerland in nachhaltige Wälder umfunktioniert, Ökosysteme geschützt und den Zugang der Öffentlichkeit ermöglicht.
Ingka Investments, Eigentümer von IKEA, hat 3.300 Hektar Ackerland an der Wisp Hill Station in Neuseeland in ein kommerzielles Forstprojekt umgewandelt, das Arten wie Pinus radiata, Redwoods, Mānuka und einheimische Bäume pflanzte und dabei über 2.100 Hektar zur ökologischen Erholung zurückzog.
Die von Southern Forests verwaltete FSC-zertifizierte Initiative priorisiert nachhaltige Forstwirtschaft, den Schutz der Wasserstraßen und den Zugang der Öffentlichkeit, ohne Gifte bei der Schädlingsbekämpfung zu verwenden.
Mehr als 8.000 invasive Tiere wurden durch professionelle und Freizeitjagd zum Schutz junger Pflanzen getilgt.
Das Projekt, Teil des 30.000 Hektar großen neuseeländischen Waldportfolios, zielt darauf ab, die Holzproduktion mit der Erhaltung und dem Engagement der Gemeinschaft in Einklang zu bringen.
IKEA’s New Zealand forestry project converted farmland into sustainable forests, protecting ecosystems and enabling public access.