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Die EU bemüht sich darum, die von Europa geschaffenen Güter in den öffentlichen Ausgaben zu priorisieren, um die Wettbewerbsfähigkeit zu stärken und eine Debatte über Marktgerechtigkeit und Innovation anzustoßen.
EU-Vizepräsident Stéphane Séjourné drängt auf eine "europäische Präferenz" im öffentlichen Beschaffungswesen, um die Wettbewerbsfähigkeit der Industrie zu stärken, und drängt auf eine Politik, die die in Europa hergestellten Waren priorisiert.
Der Vorschlag, der auf einem wichtigen Treffen der Staats- und Regierungschefs der EU am 12. Februar erörtert werden sollte, würde von Unternehmen, die öffentliche Mittel erhalten, verlangen, einen erheblichen Anteil der Produktion innerhalb der EU zu produzieren, was die Praktiken in den USA und China widerspiegelt.
Während Frankreich und Deutschland den Schritt als Verteidigung gegen den ausländischen Wettbewerb unterstützen, warnen kleinere Mitgliedstaaten davor, den Binnenmarkt zu verzerren und Innovationen zu behindern.
In der Debatte wird auf breitere Meinungsverschiedenheiten in Bezug auf die wirtschaftliche Richtung der EU hingewiesen, mit Forderungen nach Regulierungsreformen und vermehrten Investitionen, angesichts der Besorgnis über die langsame Umsetzung der früheren Empfehlungen.
EU seeks to prioritize European-made goods in public spending to boost competitiveness, sparking debate over market fairness and innovation.