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Am 1. Februar 2026 protestierten Hunderte gegen das PRASHAD-Projekt auf dem Mysuru-Hügel Chamundi und forderten einen Baustopp über ökologische, kulturelle und Sicherheitsbedenken.
Am 1. Februar 2026 protestierten Hunderte, darunter Umweltschützer, Studenten und Pramoda Devi Wadiyar von der ehemaligen Königsfamilie Mysore, gegen den anhaltenden Bau auf dem Chamundi-Hügel in Mysuru, gegen den Einfluss des PRASHAD-Projekts auf die Ökologie, das Erbe und die Stabilität des Hügels.
Die Demonstration, organisiert von 'Parisarakkagi Naavu' und Verbündeten, forderte eine vollständige Umweltverträglichkeitsprüfung, Warnung vor Erdrutschrisiken, Schäden an kulturellen Stätten wie dem Palast von Rajendra Vilas und irreversible ökologische Schäden.
Protestanten forderten die Regierung auf, konkrete Strukturen zu stoppen, Mittel für nachhaltige Verbesserungen wie bessere Abfall- und Entwässerungssysteme umzuleiten und die spirituelle Bedeutung des Hügels zu bewahren, indem sie frühere Bauausfälle und Parallelen zum Zusammenbruch der Osterinsel zitierten.
On Feb. 1, 2026, hundreds protested the PRASHAD project on Mysuru’s Chamundi Hill, demanding a halt to construction over ecological, cultural, and safety concerns.