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Die USA können nicht genug Virginia-Klasse Subs für AUKUS bauen, wodurch Zweifel an der Machbarkeit und Sicherheit des Deals geweckt werden.
Der AUKUS-U-Boot-Deal, der Australien bis zu fünf atomgetriebene Subs der Virginia-Klasse verspricht, steht vor großen Machbarkeitsproblemen, da die USA nur 1,13 dieser U-Boote jährlich bauen – weit unter den 2,33, die zur Erfüllung der Verpflichtung benötigt werden.
Die Prioritäten der U.S. Navy gehen in Richtung größerer Columbia-Klasse Subs über, und die bestehenden Wartungs- und Betriebsherausforderungen reduzieren die Zuverlässigkeit.
Übertragene U-Boote können schließlich Atomwaffen mit sich bringen, was früheren Zusicherungen widerspricht und die Proliferationsrisiken erhöht.
Die Aufnahme kernwaffenfähiger Schiffe könnte die Sicherheit und Souveränität Australiens gefährden, während die Kosten von 3,3 Milliarden Dollar die Gelder von anderen kritischen Bedürfnissen ablenken können.
Ein Bericht des Kongresses von 2024 stellte die Frage, ob AUKUS die effektivste Verteidigungsinvestition sei, und stellte fest, dass dem Deal keine rigorosen Analysen vorausgingen.
Trotz Warnungen steht das Projekt weiterhin unter politischem Druck, wobei die Zweifel an Timing, Praktikabilität und langfristigem Wert zunehmen.
The U.S. can’t build enough Virginia-class subs for AUKUS, raising doubts about the deal’s feasibility and safety.