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Die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado überreichte Trump am 1. Februar 2026 ihre Friedensnobelpreismedaille und forderte ihn auf, bei der Beendigung der Diktatur Venezuelas mitzuhelfen und den demokratischen Wandel in Kuba, Nicaragua und dem Iran anzuspornen.
Am 1. Februar 2026 erklärte die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado gegenüber CBS. Margaret Brennan, dass sie ihre Friedensnobelpreismedaille an Präsident Trump überreichte, um ihren Glauben zu symbolisieren, dass seine Führung dabei helfen könnte, Venezuelas autoritäres Regime zu zerlegen, was möglicherweise demokratische Reformen in Kuba, Nicaragua und dem Iran auslösen könnte.
Sie zitierte Vorteile für US-Sicherheit, Migrationsstabilität und Investitionen.
Brennan befragte Trumps Kommentar, dass Machado keine institutionelle Kontrolle hatte, aber Machado lehnte es ab, darauf zu reagieren.
Der Austausch hob die zunehmende Medienpolarisierung über Venezuelas politischen Übergang hervor, wobei die Berichterstattung nun intensiv die von den USA unterstützten Bemühungen zur Förderung der Demokratie untersuchte, was eine Verschiebung von Jahren der minimalen Aufmerksamkeit widerspiegelt.
Venezuelan opposition leader María Corina Machado gave her Nobel Peace Prize medal to Trump on Feb. 1, 2026, urging him to help end Venezuela’s dictatorship and inspire democratic change in Cuba, Nicaragua, and Iran.