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Der ehemalige Justizminister Abubakar Malami stellt eine gerichtliche Anordnung zur Beschlagnahme seiner Immobilien im Jahr 2026 in Frage und behauptet, die EFCC habe das Gericht in die Irre geführt und seine Rechte verletzt.
Der ehemalige Justizminister Abubakar Malami hat eine einstweilige Verfügung über drei vom Bundeshochgericht im Januar 2026 erlassene Grundstücke angefochten, in der die Wirtschafts- und Finanzkriminalitätskommission (EFCC) behauptete, sie habe sie durch falsche Darstellung und Unterdrückung von Tatsachen erlangt.
Sein juristisches Team argumentiert, dass die Vermögenswerte – in Kano und Abuja angesiedelt – von 2019 bis 2023 rechtmäßig erworben und ordnungsgemäß in offiziellen Offenlegungen deklariert wurden, wobei die Einnahmen aus Gehältern, Vermögensverkäufen und anderen Quellen zugrunde gelegt wurden.
Sie behaupten, dass der Befehl Malamis Eigentumsrechte, Unschuldsvermutung und Familienleben verletzt.
Das Gericht hat noch nicht über den Antrag entschieden.
Former Justice Minister Abubakar Malami challenges a 2026 court order seizing his properties, claiming the EFCC misled the court and his rights were violated.