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Ghana verlor 54,1 Milliarden Dollar für den Handel mit Betrug von 2013 bis 2022, vor allem durch Fehlabrechnungen in Gold-, Kakao- und Ölexporten, was öffentlichen Dienstleistungen schadete.
Ghana verlor zwischen 2013 und 2022 schätzungsweise 54,1 Milliarden Dollar an handelsbezogene illegale Finanzströme, was vor allem auf Handelsmisinvoicing bei wichtigen Exporten wie Gold, Kakao und Öl zurückzuführen ist, so ein Bericht der Global Financial Integrity.
Fast 28 % des Handelswertes Ghanas waren betroffen, wobei 20,5 Milliarden Dollar an Transaktionen mit entwickelten Ländern gebunden waren.
Diese Abflüsse, die durch Preisundurchsichtigkeit und schwache Aufsicht bedingt sind, behindern öffentliche Investitionen und verringern die Finanzierung von Gesundheit und Bildung.
Das Land rangiert in Afrika für solche Verluste an dritter Stelle, hinter Südafrika und Nigeria.
Der Bericht fordert Reformen, einschließlich digitaler Zollsysteme, wirtschaftlicher Eigentümerregister, Blockchain-Verifikation und strengerer Gesetze zur Kriminalisierung von Misserklärungen.
Ghana lost $54.1 billion to trade fraud from 2013–2022, mainly via misinvoicing in gold, cocoa, and oil exports, harming public services.