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Indien bekräftigte sein Engagement für eine integrative soziale Entwicklung bei der UN-Kommission und hob die Fortschritte in den Bereichen Bildung, Gesundheit, finanzielle Eingliederung und soziale Sicherheit im Rahmen seiner Vision von 2047 hervor.
Bei der 64. UN-Kommission für soziale Entwicklung hat Indien durch Minister Savitri Thakur sein Engagement für eine integrative, rechtsbasierte soziale Entwicklung unter der Vision von Viksit Bharat 2047 und dem Prinzip "Sabka Saath, Sabka Vikas" bekräftigt.
Indien wies auf Fortschritte bei der Geschlechterparität in der Bildung, den erweiterten Zugang zu Leitungswasser, sauberer Kochenergie, sanitären Einrichtungen und Gesundheitsversorgung hin, die über 100 Millionen Menschen erreichen.
Initiativen zur finanziellen Inklusion ermöglichten es Millionen, Bankkonten zu eröffnen, wobei Frauen von Kredit- und Entrepreneurship-Programmen profitierten.
Die soziale Sicherheit wurde auf ältere Menschen, Menschen mit Behinderungen, informelle Arbeitnehmer und Transgender-Personen ausgeweitet.
Digitale öffentliche Infrastruktur und Direct Benefit Transfers verbesserte die Service Delivery Effizienz.
Indien forderte eine verstärkte multilaterale Zusammenarbeit und Süd-Süd-Zusammenarbeit mit Beteiligung von über 100 Mitgliedstaaten.
India reaffirmed its commitment to inclusive social development at the UN Commission, highlighting progress in education, healthcare, financial inclusion, and social security under its 2047 vision.