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Nolan lehnt Netflixs Übernahme von Warner Bros. ab, fürchtet, es bedrohe Theater und Arbeitsplätze und fordert einen Steuernachlass von 25 %, um die US-Filmproduktion zu schützen.
Christopher Nolan hat Bedenken hinsichtlich der geplanten Übernahme von Warner Bros. durch Netflix geäußert und warnt davor, dass dies der Filmindustrie schaden könnte, indem es das Kino untergraben und die Verluste von Arbeitsplätzen beschleunigen würde.
Als DGA-Präsident betonte er, dass Streaming-Dominanz und mangelnde Neuinvestitionen in die heimische Produktion größere Bedrohungen darstellen als Release-Fenster.
Er forderte einen Steuernachlass von 25 %, um die US-Filmproduktion zu fördern, und kritisierte das Fehlen konkreter Verpflichtungen von Netflix und Warner Bros.
Trotz der 45-Tage-Theaterfenster-Verpflichung von Netflix, bleibt Nolan skeptisch und betont die Notwendigkeit, das Theatererlebnis zu bewahren.
Der Vertrag könnte bis zur Genehmigung durch die Regulierungsbehörde in den Jahren 2026 bis 2027 geschlossen werden.
Nolan opposes Netflix’s takeover of Warner Bros., fearing it threatens theaters and jobs, urging a 25% tax rebate to protect U.S. film production.