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Eine hohe ultra-verarbeitete Nahrungsaufnahme im Zusammenhang mit signifikant höherem Krebs und dem Gesamttodesrisiko bei italienischen Überlebenden, findet die Studie.
Eine neue Studie mit 802 Krebspatienten in Süditalien ergab, dass diejenigen mit dem höchsten Konsum von ultraverarbeiteten Lebensmitteln (UPFs) fast 60 % häufiger an Krebs sterben und 48 % häufiger an irgendeiner Ursache sterben als bei einer durchschnittlichen Nachbeobachtung von 14,6 Jahren.
UPFs, darunter verarbeitetes Fleisch, zuckerhaltige Getränke, Snacks und Fertiggerichte, waren auch nach einer Anpassung an den Lebensstil und medizinische Faktoren mit einer höheren Sterblichkeit verbunden.
Forscher schlagen vor, dass die Verarbeitung selbst – durch Zusatzstoffe, Konservierungsstoffe und hohe Zucker-, Salz- und Fettgehalte – zu Schäden führen kann, indem sie Entzündungen erhöht, die Gesundheit des Darms beeinträchtigt und den Stoffwechsel beeinflusst.
Die Ergebnisse unterstreichen, dass der gesamte UPF-Verbrauch mehr zählt als einzelne Produkte, und Experten empfehlen, sich zu frischen, minimal verarbeiteten, selbst gekochten Lebensmitteln zu bewegen.
High ultra-processed food intake linked to significantly higher cancer and overall death risk in Italian survivors, study finds.